Brandbomben wurden im Zweiten Weltkrieg eingesetzt, um Brände auszulösen. Der Begriff umfasst unterschiedliche Bauarten und ist nicht mit „Phosphorbombe“ gleichzusetzen. Zu den verwendeten Typen gehörten auch Stabbrandbomben mit einer Magnesiumlegierung und Thermit.Bei Luftangriffen wurden Brand- und Sprengbomben kombiniert. Die Folgen für die Bevölkerung waren verheerend: Menschen verloren ihr Zuhause, wurden verletzt oder getötet. Die Geschichte des zivilen Luftschutzes zeigt, unter welchen Bedingungen sie Schutz suchten.Im Deutschen Bunkermuseum in Schweinfurt veranschaulichen Original-Exponate die Geschichte des Luftkriegs und des Luftschutzes. Das Museum befindet sich im Fichtel-und-Sachs-Hochbunker von 1941.Führungen sind nach Anmeldung für Gruppen ab 10 Teilnehmern möglich. Der Bunker ist nicht barrierefrei; die oberen Etagen sind nur über Treppen erreichbar. Es gibt Sitzmöglichkeiten. Bitte stimmen Sie Unterstützungsbedarf vorab mit uns ab. Für Kinder empfehlen wir den Besuch ab 12 Jahren; jüngere Kinder dürfen ebenfalls teilnehmen.
